Text-Knigge für besseres Werben.
Achten Sie zum Beispiel darauf, dass Ihr Logo in jedem Werbemittel, also auch im Brief, an prominenter Stelle erscheint. Das wirkt seriös, macht Sie oder Ihre Marke bekannter – und die Empfänger in Ihrer Zielgruppe wissen sofort, von wem die freundliche Post kommt.
Ratschlag vom Texter: Achten Sie auf die Form und die vollendete Anrede.
Meiden Sie fehlerhafte Titulierungen im Brieftext und falsch geschriebene Empfängernamen. Da der Name ein besonders wichtiger Verstärker ist, fällt es doppelt ins Gewicht, wenn sich hier der Fehlerteufel einschleicht. Aktuelles Adressmaterial ist also verpflichtend - und eine gut geführte Inhouse-Kundenkartei.
Geben Sie, wenn möglich, ein Datum auf Ihrem Brief an. Sicher, die Massenaussendung von Mailings erfordert manchmal lange Vorlaufzeiten für Ihren Brieftext, je seriöser Sie in Ihrem Erscheinungsbild jedoch wirken, desto eher werden Sie vom Verbraucher wahrgenommen – vor allem gerne wahrgenommen.
Empfehlung vom Texter: Schreiben Sie den Einstieg so, dass er wie ein Teaser neugierig macht.
Stellen Sie als Texter oder Texterin gleich das an den Anfang Ihres Briefes, was dem Empfänger am meisten nutzt. In die Betreffzeile eines guten Werbebriefes gehört ein Appetithäppchen, das unbedingt zum Weiterlesen animiert!
Bitte des Texters: Sprechen Sie zu Menschen - direkt - deshalb heißt es ja „Direktmarketing“!
Personalisieren Sie Ihren Brief, sofern Sie zahlreiche Mailings verschicken. Wenn Sie nur einen einzigen Werbebrief schreiben, sprechen Sie den Empfänger unbedingt persönlich - und vor allem mit der richtigen Titulierung - an. Lassen Sie den Namen des Empfängers noch ein weiteres Mal im Fließtext des Werbebriefes auftauchen, denn jeder Mensch liest seinen eigenen Namen immer wieder gern.
Lassen Sie sich nicht zu Abkürzungen im Brieftext verleiden, die niemand versteht. Wenn Sie diese unbedingt einsetzen möchten, erklären Sie diese auch in Ihrem Werbebrief oder Mailing-Anschreiben.
Aufforderung des Texters: Machen Sie immer deutlich, worum es Ihnen eigentlich in Ihrer Werbung geht.
Streichen Sie das Wesentliche in Ihrem Brieftext farblich an. Oder nutzen Sie Fett- bzw. Kursivschrift, um die Blicke des Empfängers im Mailing zu lenken, keinesfalls aber unterschiedliche Hervorhebungen!
Verstärken Sie den seriösen Eindruck Ihres Briefes, Mailings oder Musterbriefes mit einer Unterschrift in blauer Farbe und einer freundlichen bis ungewöhnlichen Schlussformel, je nach Zielgruppe.
Tipp vom Texter: Stellen Sie das Wichtigste noch einmal an den Schluss, ganz bewusst.
Deshalb sollten Sie im PS Ihres Werbebriefes auch noch einmal den Hauptvorteil Ihres Schreibens für den Empfänger ganz klar und unmissverständlich herausarbeiten!
Texter-Praxis nutzen: Fragen Sie den Textprofi um Rat!
Wenn Ihnen das schließlich zu große Mühe ist, fragen Sie den Werbebrieftexter nach seiner Erfahrung und seinem Know-how - und vertrauen Sie auf das Können des Direktmarketing-Texters.
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Wort-Kopf.de ist der Internetauftritt von Werbetexter Andreas Dresch M.A. in Mannheim (nahe Wiesbaden, Frankfurt, Stuttgart und Karlsruhe). Der freiberufliche Texter realisiert Zielgruppen-Werbung für die Neukundengewinnung von Geschäftskunden, Businesspartnern oder Endkunden. Der Texter mit langjähriger Berufspraxis engagiert sich für Wert-Kommunikation, die den Kundendialog unterstützt (Direktmarketing), klassische Werbung (zum Beispiel Printflyer, Folder, Salesfolder, Broschüre, Imagebroschüre), Werbung im Internet und Online-Seo-PR für die Öffentlichkeitsarbeit im Netz. Direkt Marketing vom Profi.
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